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3. Jahrgang
Entrepreneurship

Entrepreneurship in Gesellschaft und Wirtschaft

Du lernst die Rolle eines Entrepreneurs für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung kennen.

Unternehmerisches Handeln

Du lernst unternehmerische Risiken zu erkennen, zu analysieren und zu bewerten.

Der Weg in die Selbständigkeit

Du erarbeitest dir, wie man Geschäftsideen in Businesspläne umsetzt.

Unternehmensplanspiele

Durch die Teilnahme an einschlägigen Wettbewerben siehst du wie sich deine Entscheidungen auf den Unternehmenserfolg auswirken.

Kreativ- und Präsentationstechniken

Du lernst Entscheidungs- und Kreativitätstechniken zur Entwicklung von Geschäftsmodellen kennen.

Kernprozesse aus der "Vogelperspektive"

Ein Schwerpunkt ist die Optimierung von betrieblichen Geschäftsprozessen mit praxisüblicher Software.

4. Jahrgang
Übungsfirma (ÜFA)

Reale Arbeit in einem Unternehmen

Die ÜFA ist zwar nur fiktiv, agiert aber wie ein reales Unternehmen

Zusammenarbeit mit 900 ÜFAs

Alle österreichischen ÜFAs arbeiten zusammen und wickeln gegenseitig Geschäftsfälle ab.

Kennenlernen aller Abteilungen

Du lernst die Abläufe in Abteilungen wie Einkauf, Verkauf oder Rechnungswesen kennen.

Branchenübliche Geschäftsfälle

Die ÜFA führt Geschäftsfälle wie Einkauf und Verkauf von Hardware, Software und Dienstleistungen durch.

Branchenübliche Software

Die Arbeit wird mit topmoderner Software wie SAP Business One durchgeführt.

Gesamtüberblick der Kernprozesse

Du analysierst und modellierst alle Prozesse eines Unternehmens.

Was du mitbringen musst

  • Alles was du bisher im Gegenstand BWM gelernt hast, und zusätzlich
  • Wille zum selbständigen Arbeiten
  • Interesse und Freude an unternehmerischem Handeln
  • Teamfähigkeit und Flexibilität

Eindrücke aus der ÜFA

Wissenswertes zum Ausbildungsschwerpunkt

  • Die Schüler/innen der Paralleljahrgänge der 4. und 5. Klassen arbeiten in den Ausbildungsschwerpunkten je 3 Stunden pro Woche zusammen.
  • Stunden aus der technischen Fachtheorie wandern in die Schwerpunkte, die Wochenstundenanzahl in BWM bleibt unverändert.
  • Realer Wirtschaftsbezug: die Schüler/innen lernen Systeme und Prozesse von Unternehmen aus der Praxis kennen.

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zum Schwerpunkt "Informatik und Management"