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An einer friedlichen Welt bauen

Frieden ist machbar, aber es ist anstrengend. Frieden ist erstrebenswert, aber ich muss damit beginnen. – Mit diesen Gedanken leiteten der evangelische Religionslehrer und Pfarrer Carsten Merker-Bojarra und der katholische Religionslehrer Andreas Weinhoffer einen ökumenischen Gottesdienst zu Beginn des letzten Schultags im Schuljahr 2025/2026.

Ausgehend vom alttestamentlichen Propheten Micha, der eine Vision einer Welt entwirft, in der Waffen zu lebensspendenden Werkzeugen umgeschmiedet werden und dem sogenannten Friedensgebet des heiligen Franz von Assisi legten die beiden Professoren dar, dass Frieden ein Prozess ist und es sich lohne, „an einer Welt zu bauen, in der alle ohne Angst leben können“.

Musikalisch unterstützt wurde der Gottesdienst von der HTL-Brassband unter der Leitung von Gebäudetechnik-Professor und Kapellmeister Paul Erdely.

Direktor Wilfried Lercher bedankte sich bei allen für ihr Engagement und ihre Leistungen. Er wünschte den Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern „erholsame Ferien und unfallfreie Praktika und Freizeitaktivitäten“.

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